Claudia – in Düsseldorf geboren und aufgewachsen – wusste schon damals im Kindergarten: „Ich werde etwas im medizinischen Bereich machen.“ Sie entschied sich für die Pflege, da ihr klar war, dass sie Menschen so am besten helfen konnte. Für sie ist Pflege nicht nur eine Arbeit, bei der man Tag ein Tag aus auf das Ende der Schicht wartet. Das Gegenteil ist der Fall, da sie bei der Arbeit ihre Leidenschaft immer wieder aufs Neue ausüben kann. „Das Lächeln von einem Patienten ist unbezahlbar. Mich reizt es Menschen zu motivieren und ihnen helfen zu können.“

„Das Lächeln von einem Patienten ist unbezahlbar“ - Claudia, examinierte Altenpflegerin

Claudia – in Düsseldorf geboren und aufgewachsen – wusste schon damals im Kindergarten: „Ich werde etwas im medizinischen Bereich machen.“ Sie entschied sich für die Pflege, da ihr klar war, dass sie Menschen so am besten helfen konnte. Für sie ist Pflege nicht nur eine Arbeit, bei der man Tag ein Tag aus auf das Ende der Schicht wartet. Das Gegenteil ist der Fall, da sie bei der Arbeit ihre Leidenschaft immer wieder aufs Neue ausüben kann. „Das Lächeln von einem Patienten ist unbezahlbar. Mich reizt es Menschen zu motivieren und ihnen helfen zu können.“

Die Freude an ihrem Beruf hat nie aufgehört

Seit über 14 Jahren ist sie nun schon in der Pflege tätig und ist immer noch so motiviert wie am ersten Arbeitstag. Sie machte eine Ausbildung zur Arzthelferin und arbeitete zunächst in einer Arztpraxis. Später wechselte sie in ein Krankenhaus, um dem Pflegebereich näher zu kommen. Bald wurde ihr jedoch klar, dass die Arbeit im Krankenhaus nichts für sie ist.
Wie viele andere ist auch Claudia der Meinung, dass die eigentliche Pflege hier zu kurz kommt und man sich für Patienten nicht genügend Zeit nehmen kann.

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„Ich denke, dass man das ändern sollte, um Patienten stabiler zu entlassen, bevor sie in eine Reha gehen. Die Patienten brauchen jemanden, der ihnen ihre Ängste nimmt und ihnen Mut macht. Es sind so oft die kleinen Dinge im Leben, die große Wunder bewirken können.“ Daraufhin arbeitete Claudia in zwei Pflegeeinrichtungen, bevor sie sich für eine Ausbildung zur Altenpflegerin entschied. Kurze Zeit nach ihrem Examen hat sie erfahren, dass sie mit ihrer Tochter Carolin schwanger war und beschloss in Elternzeit zu gehen, um sich ihrer Familie zu widmen.

Sie hat den richtigen Arbeitsplatz für sich gefunden

Um Beruf und Familie zu verknüpfen, braucht man einen unterstützenden Arbeitgeber. Aus diesem Grund schaute sich Claudia nach ihrer Elternzeit nach einer neuen Stelle um. Nach einer kurzen aber erfahrungsreichen Zeit in einem Bestattungsinstitut zog es sie jedoch wieder in die Pflege zurück. „Ich kann einfach nicht ohne!“ Durch eine Arbeitsvermittlung wurde sie dann auf unsere Stellenangebote aufmerksam: „Die Intensivpflege ist etwas völlig Neues für mich, da sie viel fachbezogener ist. Zusätzlich bekomme ich hier eine gute Unterstützung vom Arbeitgeber, sodass ich Familie und Beruf gut miteinander verbinden kann. Auch das Arbeitsklima ist sehr angenehm!“
Um sich selbst zu fördern und ihren Patienten bestmöglich zu unterstützen, suchte sie immer wieder proaktiv nach Fortbildungen. Zum Beispiel absolvierte sie Weiterbildungen in Kinästhetik, basale Stimulation, Trauerbegleitung und aktuell eine für die außerklinische Beatmung.

Diesen Optimismus und Motivation merken auch Claudias Patienten, wenn sie immer wieder aufs Neue mit einem Lächeln zur Arbeit kommt.

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