Seit über eineinhalb Jahren ist Paul als Pflegedienstleitung in NRW-Süd tätig. Er konnte vor seinem Engagement bei der bipG VOR ORT bereits Erfahrungen als langjähriger Pfleger, sowie auch schon als Pflegedienstleitung sammeln. Heute verwaltet er insgesamt zehn Einzelversorgungen. Im Interview erzählt er, was ihm an der bipG VOR ORT so gut gefällt und worauf er beim Umgang mit seinen Klient*innen besonders viel Wert legt.

„Man muss dafür geboren sein.“ -
Paul, Pflegedienstleitung in NRW-Süd


Seit über eineinhalb Jahren ist Paul als Pflegedienstleitung in NRW-Süd tätig. Er konnte vor seinem Engagement bei der bipG VOR ORT bereits Erfahrungen als langjähriger Pfleger, sowie auch schon als Pflegedienstleitung sammeln. Heute verwaltet er insgesamt zehn Einzelversorgungen. Im Interview erzählt er, was ihm an der bipG VOR ORT so gut gefällt und worauf er beim Umgang mit seinen Klient*innen besonders viel Wert legt.

Ein ungewöhnlicher Weg zur Pflegedienstleitung

Pauls Reise zur Pflegedienstleitung begann recht unkonventionell. Zunächst machte er nämlich eine Ausbildung zum Maurer, fand dann aber für sich selbst heraus, dass er lieber mit Menschen arbeiten möchte. Seine Entscheidung fiel dann auf eine Ausbildung in der Altenpflege. „Ich finde der Pflegeberuf ist nicht nur ein Beruf, das ist eine Berufung. Da muss man wirklich für geboren sein, man muss auf Menschen zugehen können.“

Paul Dörfer

Nach jahrelanger Erfahrung als Pfleger und Stationsleitung stieß Paul im Internet auf die bipG VOR ORT. Zunächst in der Versorgung tätig, stieg er schnell zur Teamleitung und anschließend zur Pflegedienstleitung in Rheinland-Pfalz auf. Seit nun über eineinhalb Jahren ist er als PDL in NRW-Süd für acht 1:1-Versorgungen verantwortlich. Zudem kümmert er sich vertretungsweise auch in den Wohngemeinschaften um Mitarbeiter*innen und Klient*innen.

„Wenn man immer präsent ist, dann entstehen auch weniger Probleme“

Pauls Anspruch an sich selbst ist die ständige Präsenz: „Ich gucke, dass ich in den WG´s oder 1:1-Versorgungen immer vor Ort bin, fall es Probleme gibt.“ Außerdem ist es ihm wichtig, immer ansprechbar für seine Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen zu sein – sowohl im persönlichen Austausch, als auch telefonisch. „Die Kommunikation mit den Mitarbeiter*innen finde ich ganz toll, auch auf privater Ebene.“ Auch zu den Angehörigen der Klient*innen pflegt er ein gutes Verhältnis.

Ein Gegenseitiges Geben und Nehmen

Paul möchte durch Nähe und ein weniger starkes Hierarchiedenken eine Vertrauensbasis zwischen sich und seinem Team schaffen. „Ich habe immer ein offenes Ohr für meine Mitarbeiter*innen, egal ob privat oder arbeitstechnisch“ Dementsprechend löst er die Probleme der anderen auch mit viel Freude. Gute Zusammenarbeit, das beruht für Paul auf gegensätzlichem Vertrauen und Respekt. „Ich versuche den Mitarbeiter*innen alles zu ermöglichen und eine Flexibilität reinzubringen.“ Das Vertrauen, das Paul gibt, bekommt er auch zurück. Die Atmosphäre im Team ist daher super. Dabei lobt er insgesamt die Strukturen bei der bipG VOR ORT: „Ich finde es sehr gut hier, dass jeder im Prinzip immer ansprechbar ist und auch die jeweils höheren Positionen immer ein offenes Ohr haben.“

Für alle Klient*innen die optimale Pflege

Seine positive Einstellung versucht Paul auch an andere Menschen weiterzugeben. Dabei spielt es für ihn keine Rolle, ob jemand pflegebedürftig ist oder nicht: „Ich versuche immer, egal wie es den Leuten geht, Späßchen zu machen.“ Damit möchte er den Menschen die Freude am Leben aufzeigen. „Es sind immer die kleinen Dinge, die vieles besser machen“, meint Paul. „Sei es nur eine Tageszeitung, die in eine WG bestellt wird, damit wir sie einem Klienten, der gut informiert sein möchte, vorlesen können.“