„Wir überzeugen mit Menschlichkeit“
Lars Asmußen, Accountmanager

Lars Asmußen ist seit zehn Monaten Teil unseres Teams bei der bipG VOR ORT. Angefangen als Pflegedienstleitung, hat er sich mit der Zeit zum Accountmanager hochgearbeitet und ist in seiner Heimatstadt Wuppertal eingesetzt. Mit seinen Erfahrungen aus der Krankenpflege weiß der 41-Jährige genau, wie die Mitarbeiterführung idealerweise laufen sollte.

Familiär geprägt: Pflege war die Option Nr.1

Die ersten Berührungspunkte zur Pflege hatte Lars bereits durch seine Familie. Seine Geschwister sind im medizinischen Bereich tätig und er hatte diesen Bereich bei der Berufswahl somit auch schnell in Betracht gezogen. „Neben dem Einfluss meiner Familie war vor allem aber auch das Ausbildungsgehalt auch sehr attraktiv für mich.“ Seit 2002 ist Lars jetzt schon examinierte Pflegefachkraft und feiert somit sein 20-Jähriges Pflegejubiläum in diesem Jahr.


Vom eigenen Pflegedienst zur bipG VOR ORT

In den Anfängen der 2000er war es für Lars nicht so einfach, einen Job in der Pflege zu bekommen – damals wurde nicht so viel Personal gesucht, wie heute. Deshalb verließ Lars die Pflege für einige Zeit und orientierte sich um: Er gründete eine eigenen Trockenbaufirma und leitete diese dreieinhalb Jahre lang. Später stieg er wieder als Freiberufler in die Pflege ein und arbeitete jahrelang auf verschiedenen Intensivstationen: „Während dieser Zeit habe ich in der außerklinischen 1:1-Versorgung nicht so gute Erfahrungen gesammelt und dachte mir, dass ich das besser kann. Also habe ich mich dementsprechend weitergebildet und gründete dann 2015 meinen eigenen Intensivpflegedienst.“
Aus persönlichen Gründen verkaufte Lars 2019 aber seinen Pflegedienst, denn er wollte einen Neuanfang wagen. Bis Ende 2021 arbeitete er dann in der Anästhesie. Doch auch hierbei solltes es nicht bleiben: Lars bewarb sich auf eine freie Stelle als Pflegedienstleitung bei der bipG VOR ORT und wagte einen neuen Versuch mit der ambulanten Intensivpflege. Jetzt ist er schon seit 10 Monaten dabei und hat sich inzwischen sogar zum Accountmanager hochgearbeitet.

Lars’ Alltag als Accounter

Lars ist momentan in Wuppertal eingesetzt und gemeinsam mit Pflegedienstleiter Marcel für die ganze Region zuständig. Das sind aktuell über 40 Intensivklient*innen in WGs und 1:1-Versorgungen und knapp 80 Mitarbeiter*innen. „Der Aufgabenbereich des Accounters und der PDL überschneidet sich ein wenig, weshalb der Sprung für mich keine große Umstellung war. In der Regel kümmere ich mich um die Einstellung von Personal und bin auch dafür zuständig, unsere WGs zu repräsentieren.“

Wertschätzung ist die halbe Miete!

Obwohl Lars noch nicht so lange bei der bipG VOR ORT tätig ist, fühlt er sich inzwischen sehr wohl und hebt vor allem die gute Zusammenarbeit im Team hervor: „Seitdem ich hier bin, haben wir es zusammen mit dem Team geschafft, dass alle unsere WGs immer voll besetzt sind. Das zeigt nicht nur die Zufriedenheit unserer Klient*innen, sondern auch die der Mitarbeiter*innen. Diese lassen sie auch während der Arbeit ausstrahlen und verwandeln die WGs somit für alle zu einem Wohlfühlort.“ Dabei unterstreicht er die Wichtigkeit der Wertschätzung in der Pflege und legt auch selbst einen großen Wert darauf, dass dies in Wuppertal realisiert wird.

Stark und familiär – das ist die bipG VOR ORT

Lars ist sehr zufrieden mit der bipG VOR ORT als Arbeitgeber und betont dabei, wie gut das Team vor allem in Wuppertal zusammenarbeitet. Trotz der Größe des Unternehmens ist der 41-Jährige überzeugt davon, dass ein familiäres Verhältnis vorhanden ist: „Die Kommunikation findet bei uns auf Augenhöhe statt und keiner wird hier herabwürdigend behandelt. Die Meinung von allen wird hier respektiert und man kann immer mit Anregungen, Wünschen oder anderen Anliegen zu Jedem hingehen. Das ist wirklich toll hier!“ Für die Zukunft hat Lars selber schon einige Ideen, wie er den Teamzusammenhalt in seiner Region stärken kann. „Ich habe einiges geplant, was ich eventuell neu implementieren möchte, um dem Team auch einfach mal zu danken und Wertschätzung zurückzugeben. Das haben sie verdient“, betont er.